mayonaka ni kawashita yakusoku

Hast nicht du, sondern doch ich mein Herz verloren?

Ach ja, da bin ich wieder einmal.

Was soll ich heute erzählen... ich dachte zu merken, dass jemand auf mich steht - am Freitag um genau zu sein. Er wollte was sagen, hatte es aber unterlassen. Mir fiel schon länger auf, dass er mich gerne ansah, aber ich wollte irgendwie nicht glauben, dass es an mir lag.

Nun... seitdem ich mir sicher bin, dass er ein Auge auf mich hat, denke ich auch oft an ihn und überlege "Wieso fällt mir das auf?", und "Warum tut er verdammt noch einmal nichts?". Ich habe schon mit einigen darüber gesprochen und alle meinten, ich sollte ihm etwas unter die Arme greifen, dass er zu schüchtern wäre, oder sich nicht traut, weil er denkt ich wäre zu jung für ihn. Doch wie? Ich müsste ihn mal außerhalb seiner Arbeit erwischen, und das gestaltet sich jetzt schwieriger als sonst, da meine Zeit an dem Ort fast vorrüber ist - und ich merke, wie ich allmählich Panik bekomme, ihn nicht mehr zu sehen und ihm nicht mehr helfen zu können.

Da ist nun der Punkt - habe ich mir seine Zuneigung eingebildet und habe mich eigentlich selbst ihn ihm verschaut? Was ist, wenn ich mir das alles eingebildet habe und nur ich mich verguckt habe?

Was wäre...;. All diese Fragen, die zerfressen mich. Ich glaube es bleibt mir nichts anderes übrig, als Klarheit in die Sache zu bringen. Ich muss mit ihm sprechen, und so vielleicht herausfinden was dran ist. An seinem Verhalten, an der Art wie er spricht. Ich müsste ihn mal außerhalb erwischen, oder dann wenn nicht viele dabei sind. Einfach banal reden und dann schauen - wie redet er, wie verhält er sich. Dann könnte ich abwiegen was dran ist. Aber dann? Was ist danach? Wenn das dann das letzte Mal war? Das ist alles so schwierig, und ich weiß nicht wie ich das am Besten lösen könnte... ich muss ihm helfen, von alleine wird das wohl nichts. Aber ich möchte ihm zeigen, dass er eine Chance hat mich kennenzulernen - ich will nicht, dass er diese Chance verstreichen lässt!

Ich muss was tun - nur was? Und wie?
16.5.10 21:22


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Das was man sich am meisten wünscht, das bleibt einem stets verwehrt. Wie sehr man eine Person liebt

Hallo.. leider ist es wieder Zeit für mich, mich zu melden, weil mich meine Psyche frisst. Ich habe es mittlerweile geschafft von den "Bekannten" loszukommen, von dem ich letztes Mal erzählt habe, allerdings auch erst dann, als er wieder vor mir stand und ich panische Angst vor ihm hatte. Aber das ist heute nicht der Grund meiner Probleme.

Es geht um einen Bekannten, in meinen Augen Freund von mir, denn ich vor ein gut einem halben Jahr kennengelernt habe. War eigt mehr was berufliches als wirklich Freundschaft, doch wir haben uns sehr gut verstanden und ich denke, dass man uns Freunde nennen konnte. Bis sozusagen der "Vertrag" ausgelaufen ist, seitdem herrscht eine Funkstille. Okay, ich habe vlt 3 Sätze von ihm gehört oder ich ihm geschrieben seitdem, aber das war es. Wieso ich nun schreibe? Er fehlt mir. Ich hatte und denke dass ich auch keine Gefühle für ihn habe, aber er fehlt mir wahnsinnig und langsam glaube ich zu merken, dass ich doch nicht so ganz neutral ihm gegenüber stehe...;. Ich denke oft an ihn und habe mich eigt sehr gefreut wie ich gehört habe, dass er mit seiner Freundin auseinander gegangen ist. Ich habe ihm heute geschrieben, warum er denkt, dass ich andauernd solche Psychos am Hals hab (hab wieder so einen Kandidaten) und gleich drangehängt, dass ich unsere Kontaktstille schade finde.

Ich denke es wird wohl einfach eine Frühlingsdespression sein und ich hoffe sehr, dass er mir antwortet um mich wenigstens etwas erfreuen zu können. Mein Alltag ist düster und grau und ich merke erst jetzt richtig, was ich an ihm gefunden habe und wie sehr mir das fehlt. Auch wenn ich damals, wo wir uns gesehen haben vielleicht ihm nur als Freundin gegenüber stand, so glaube ich, dass ich allmählich merke, dass doch etwas anderes dahinter steckt. Vielleicht habe ich mich selbst einfach nur aus Respekt seiner Freundin gegenüber zurück gehalten und deswegen auch keine Gefühle für ihn aufgebaut, aber umso länger diese Funkstille wird, und umso länger ich drüber nachdenke, umso mehr merke ich, wie wichtig er mir eigentlich ist und dass ich wohl doch Gefühle für ihn hege, auch wenn es nicht Liebe sein mag. Liebe ist es ganz sicher nicht, aber irgendetwas anderes...
2.3.10 17:37


It's time to restructure some things. The first step is done and the second is in the new future.

Ich habe mich schon lange nicht mehr gemeldet - dass ist gut. Aber nun bin ich wieder da. Mein heutiges Thema "Lügen" und damit leben.

Die Menschen in meinem Umfeld denkt etwas falsches von mir. Sie glauben einer selbsterfunden Lüge, was die Wahrheit ist, interessiert niemanden.

Doch nun habe ich erkannt, dass ich auch in bzw. mit einer Lüge lebe. Ein Bekannter von mir, hat mir letzte Woche seine Liebe gestanden. Er denkt wir wären Freunde, doch nicht einmal das sind wir. Ich schreibe jeden zurück, denke nicht daran, dass es für ihn Freundschaft bedeutet. Ich mag ihn nicht, ich hasse es was er schreibt. Ich hasse es was er tut. Ich rede nur schlecht von ihm, kann ihn nichts gutes abgewinnen. Was tue ich? Ich schreibe ihm, immer und immer wieder zurück. Damit ist jetzt endgültig Schluss. Ich ziehe einen Schlussstrich für immer. Diese Lüge soll ein Ende haben. Ich wurde nicht geboren um in/mit Lügen zu leben. Meine Entscheidung ist wohl überlegt, doch diese Lüge muss ein Ende haben. Ich will nicht länger mit dieser Lüge leben.

Schließlich will ich auch nicht, dass mein Umfeld in der ihren erschaffenen Lüge über mich lebt.

Ändern kann ich das Leben der Anderen nicht. Ich kann nur mein Leben ändern, und ich will diese Lüge beenden. Wenn ich schon nicht Anderen die Wahrheit preisen kann, so kann zumindest ich, in meinem Leben ohne Lügen leben.
7.10.09 00:18


I'm about to break, I can't stop this ache, I'm addicted to your allure...

Ich bin wieder da, und doch war ich nie fort. Die Zeit rinnt mir wahrhaft durch die Finger... und doch scheint alles still zu stehen.. die Erde dreht sich, aber drehen wir uns mit? Die Menschen gehen, doch gehe ich mit? Ein guter Monat ist jetzt vergangen, seid ich mich das letzte Mal an euch gewandt habe... und es wieder viel und doch so wenig passiert...;. Ich möchte nicht sagen, dass ich Streit hatte mit meiner Mutter, aber wir sind einige Zeit wirklich nicht gut miteinander ausgekommen, da ich den Termin beim Arzt verschieben musste, da ich an dem Tag eine wichtige Arbeit geschrieben hatte. Ich stehe seitdem unter Behandlung von Medikamenten, und war jetzt gute zwei Woche in Krankenstand, nachdem meine Klasse ohnehin auf "Sprachurlaub" war im Ausland. Ich habe bereits gehört, dass meine Klassenlehrerin mir nicht glaubt, dass ich "krank" bin, dass hat mir meine beste Freundin erzählt, und ich habe es gewusst...;. Verdammt nochmal, nur weil ich nicht am Boden liege und weine vor ihren Augen? Nur weil ich nicht jammere und das Wort Schmerz in meinem Gesicht geschrieben steht? Nur weil ich eine Maske trage und nach außenhin so fröhlich und stark tue? Ich verstehe es nicht, aber mein Arzt hat mir eine Bestätigung geschrieben, und ich darf mich glücklich schätzen, dass die Behandlung und die Schonung anschlägt, denn ich fühle mich viel besser, und auch meine Blutungen haben aufgehört. Ich fürchte mich nur etwas, wenn wir wieder Schule haben, dass es dann wieder anfängt.. aber zum Glück, und ich weiß nicht wem ich dafür danken soll, hat sich Zuhause alles wieder soweit beruhigt... ich komme mit allen wieder klar, und ich fühle mich wieder wohl in meinem Heim.

Ich bin mir sicher, dass alle hier, von dem Fall in Amstetten bereits gehört oder gelesen haben, ich bin zutiefst betroffen, und wünsche der Familie alles Gute, es muss fürchterlich gewesen sein, und ich schäme mich, wenn ich sage, ich hätte Probleme, denn das ist mit dem, was diese Familie wohl durchmachen musste, nichts, rein gar nichts. Es ist wirklich tragisch, und ich merke wieder einmal, dass auf die Menschen kein Verlass ist... jeder verschließt die Augen, und möchte nichts sehen, hören oder wissen. Es ist traurig, aber die bittere Wahrheit. Bei uns, weiß man, dass der Nachbar von all den Taten wusste, er wusste einfach alles, und hat er etwas getan? Nein, denn er hatte Angst. Ein anderer, hat gehört, von den Klopfen, den Lebenszeichen der Eingesperrten, doch auch dieser, hat nichts unternohmen. Seien wir ehrlich, was können wir schon? Gekonnt wegsehen, und davon rennen. "Das ist nicht mein Kaffee.", werden sie sich gedacht haben und fort waren sie. In was für einer Welt leben wir? Wenn man soll man heutzutage noch trauen können? Zu wem soll man Vertrauen fassen? Im Endeffekt ist man ja doch immer auf sich allein gestellt, man ist und bleibt alleine, verdammt alleine, denn dann wenn es darauf ankommt, rennen doch alle davon.
4.5.08 01:22


Der Wind löscht eine Kerze aus und dunkler wird die Nacht.

Mach das es aufhört, mach das alles zu Ende ist... ich halte das nicht mehr aus, ich kann und will es mir nicht mehr anhören. Ich will nicht mehr zusehen müssen, ich will nichts mehr davon sehen oder hören...;. Meiner Mutter geht es schlecht... psychisch gesehen... auch wenn es ein Stück weit verstehe aber oft geht sie meinen Vater ohne Grund an, macht ihn schlecht, doch fühlt sie sich dann besser? Sie war heute unterwegs, ihr wurden Dinge unterstellt vom Amt, die nicht stimmen. Sie war ziemlich angepisst und ist eigentlich mehr traurig. Mein Vater sagte zu mir, sie würde sagen, wenn es so weiter geht würde sie sich das Leben nehmen, denn so möchte sie nicht leben (es wäre nicht das erste Mal dass sie so etwas ausspricht), oder sie würde mit mir nach Wien in die Wohnung ziehen die demnächst mir gehört. Sie würde fort von hier, sie könne so nicht mehr. Wie oft sagte sie das schon? Wie oft sagte sie wolle alles nicht mehr? Möchte nicht mehr sein? Oder dass sie auszieht und alles hinter sich lässt. Einfach verschwindet. Wie oft hat sie das schon gesagt? Fühlt sie sich dann besser? Es macht mir Angst, ich liebe sie, und brauche sie. Ich weiß nicht, ob sie fähig wäre es jemals wirklich zu tun, doch ich merke, dass es ihr richtig schlecht geht. Hilfe bekommt sie von niemanden, auf ihr wird höchstens herum getrampelt.

"Ich habe 3 Kinder groß gezogen und was hast du gemacht? Du warst arbeiten, ja mein Gott und? Ich habe dich immer unterstützt egal was war. Und was tust du? Du tust nichts und hattest noch deine Freundin während ich mir den Arsch aufgerissen habe für meine Familie!" - meine Worte an meinen Vater. Ich verstehe sie zum Teil, zum Teil dann ist es wieder ... naja.. ich will da nicht mit hineingezogen werden. Ich will das nicht hören und sehen müssen.

Doch ihre Aussagen vom Ende machen mir Angst, sie sagte es schon oft, und nicht nur sie, auch meine Schwestern, doch zum Glück war es bis jetzt immer nur "daher geredet", aber wissen sie nicht wie sehr sie mir damit wehtun? Hätten sie wirklich den Mut dazu? Würden sie es wagen? Würden sie es MIR antun? Würden sie allem ein Ende setzen und mich zurück lassen? Ich war auch mal am Boden, nicht nur einmal, doch ich habe nie so gedacht, weil ich immer gewusst habe, dass es Menschen gibt die mich lieben und die ich nicht verletzen möchte. Ich hätte das niemals ihnen antun können, doch wenn sie es sagen... meinen sie es ernst? Wie kann man das überhaupt nur denken? Sind alle so schwach? Bin ich zu stark? Ich weiß es nicht, und es macht mich krank...;.

In ein paar Monaten bin ich 19, in nicht ganz zwei Monaten bekomme ich meine erste eigene Wohnung... sie gehört zwar meiner Schwester dann, aber die wohnt ja mit ihrer Freundin zusammen. Die ist für mich, die Wohnung. Ich werde wohl oft dort sein, am Wochenende und an Feiertagen. Sonst geht es ja nicht aufgrund der Schule.. aber wenn es solche Situationen gibt wie heute, dann wäre ich wirklich lieber woanders. Doch ist das egoistisch? Ist es richtig sie alleine zu lassen? Ich will nichts falsch machen und nichts falsches sagen, darum sage ich nichts und lasse sie in alleine. Ich weiß ich sollte zu ihr und sie aufmuntern, doch was soll ich sagen? Ich will nichts falsch machen.. außerdem geht es mir zur Zeit auch mies... sehr mies. Ich belaste sie damit nicht, sie hat genug Probleme. Auch wenn ich es langsam sollte. Ich möchte endlich mein neues zu Hause betreten... und wissen, hier kann ich hin wenn mir alles zu viel wird. ...;. Wochenends... da werde ich wohl nur noch selten da sein in Zukunft. Auch an Feiertagen oder kürzere Ferien werde ich dort verbringen, vielleicht auch komplette Ferien, wer weiß das jetzt schon? Aber ich werde es nützen und lieben. Vielleicht finde ich dort auch die Ruhe die ich brauche, denn das was ich zu Hause nenne, ist eigentlich kein zu Hause. Es gibt kein Tag, wo nicht irgendwas ist, kein Tag wo keine scheiße passiert. Kein Tag an dem man einfach glücklich ist...;.

Nun zu meinem Zustand, denn ich oben kurz angesprochen habe.. mir geht es auch schlecht... sehr schlecht. Zwar nicht unbedingt psychisch aber körperlich...;. Seit über einen Monat blute ich durchgehend, und auch wenn es mittlerweile u.a. meine Tage waren, so dazwischen ja auch durchgehend Blut, und nicht gerade wenig. Klar manchmal war es auch weniger, aber es ist einfach unnormal. Ich merke, dass meine Kräfte schwinden, ich bin schon um 18.00 Uhr total müde, ich verliere total leicht die Nerven und bin öfters schwindelig. Ich glaube ich verliere langsam zu viel Blut... ich glaube meine Körper spielt verrückt, und auch obwohl ich es meiner Mutter erzählt habe, so meinte sie nur vor 2 Wochen, sie würde mit mir zum Arzt gehen, bzw anrufen, doch seit dem hat sie ihn nicht angerufen oder sonst etwas. Ich habe die Nummer nicht, sie hat sie. Wie ich heute wieder Schmerzen hatte (es ist oft mit Schmerzen verbunden), habe ich sie angerufen und gefragt ob sie schon angerufen hätte. Sie meinte nein sie wäre zuwider, sie würde es morgen machen. Morgen.. wie lange spricht sie schon von morgen ? Ich jammere nicht und spiele alles runter, aber langsam zieht mich echt alles hinunter. Irgendwas stimmt mit mir nicht, ich merke richtig wie ich schwächer werde...;. Die Schmerzen sind nicht ohne... die sind verdammt stark... und Schwindelanfälle sind auch nicht witzig... und ich bin auch eine tickende Zeitbombe. Wenn man irgendwas sagt - zucke ich sofort aus. Normalerweise bin ich nicht so... ich bin nicht so... aber derzeit raste ich wirklich sofort aus. Dann weiß ich nicht mehr ob ich schreien oder in Tränen ausbrechen soll. Wenn mir was nicht gelingt, dann ärgere ich mich sofort und bin den Tränen nahe, weil meine Nerven einfach nicht mehr mitmachen. Ich habe auch viel weniger Geduld als sonst.. ich sage es euch... mit mir geht es bergab und ich kann es nicht aufhalten...;. Ich sollte schauen ins Bett zu kommen, ich werde schon wieder leicht schwindelig...;.

Was ich dafür heute total süß fand, war eine meiner besten Freundinnen. Ich habe ihr erzählt, was los ist, weil ich eben so leicht ausraste und leider auch schon zu ihr sehr unfreundlich war. Sie hatte Verständnis und sagt sie mache sich Sorgen dass ich irgendwann vor ihren Augen in der Schule verblute. Sie ist seitdem sehr fürsorglich und macht sich große Sorgen, dass bin ich eigentlich nicht gewöhnt. . . .
3.4.08 00:48


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