mayonaka ni kawashita yakusoku

I want to shout, I want to laugh, i can cry, i can smile...

Manchmal passieren Dinge, manchmal tut man Dinge, und weiß nicht warum... man sieht sich an "Was tuhe ich da?" und kann sich nicht kontrollieren, man weiß nicht, "Wieso tuhe ich das?" man sieht sich um, "Was soll ich jetzt machen?" man kennt sich nicht mehr aus, man sieht sich in den Spiegel... sieht sich in seine eigenen Augen "Was ist?" und wartet und weiß nicht was man nun erwartet... man weiß nicht was geschehen ist und wieso... man weiß nicht ob man gefangen werden will oder fallen möchte. Man steht irgendwie da, sieht sich selbst ins Auge. "Verdammt." man wartet auf eine sanfte Stimme, die einem zurückholt, und wartet gleichzeitig auf den endlosen Fall, ohne Ende in Sicht. Hin und her gerissen zwischen Sein und Fall, ein Kampf zwischen Mut und Trauer, ein Kampf zwischen Heute und Damals, ein Gefühl von damals, das so bezwungen scheint. Eine Erinnerung, lang schon her und doch so nah. Man sieht sich an, versteht nicht wieso und warum, es überkommt einem, man kann sich nicht halten. Die Angst frisst einem, der Mut stärkt einem. Die Hoffnung wird groß, die Trauer einem in zwei Teile teilt. Man fragt sich nur immer, immer, und immer wieder "Was ist los?!" man sieht in sein Spiegelbild, fragt das Mädchen im Spiegelbild "Was ist los mit dir? Was ist mit dir?" man fällt und fliegt, man steigt und sinkt. Man weint, man lacht, man trauert, man freut sich. Man denkt zurück, man denkt nach vorn. Man schließt ein Kapitel, eröffnet ein neues. Ein Erlebniss liegt weit zurück und bricht doch wieder von vorne aus. Ein naher Termin, ist so nah und rückt doch so endlos weit weg. Man sieht sich nur an, fragt sich immer und immer wieder. Man weiß nicht was man will... man aus dem Raum hinaus, will ich alleine sein? Will ich rettende Kraft? Will ich fallen und nicht aufstehen, will ich mich auffangen um nie weiter zu fallen?
2.12.07 23:49


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You're waiting here for me, saying that you love me, but... why me... and why now...

Ich verstehe das alles nicht.... er stand da, sah mich an, er wirkte so stark, und bewusst, kam mir entgegen, kam näher, drückte mich bestimmend an sich, wollte nicht mehr ab von mir, flüsterte mir sanft ins Ohr "Ich liebe dich".

Ich versuche ihn aus dem Weg zu gehen, wenn er doch nicht der wäre, der er ist. Wenn er doch nicht er wäre. Könntest du doch vergessen was du bist, könntest du dein Leben neu anfangen. Ich weiß, du würdest das nie tun. Doch... würdest du mich noch lieben, wenn ich dir die Wahrheit sagen würde? Ich kann das so nicht. Erst jetzt habe ich gemerkt, dass obwohl ich so kalt zu dir bin, und ich versuche dir klar zu machen, dass du keine Chance hast, dass ich dich doch so toll finde.

Und jeden morgen stehst du da, an der selben Stelle, legst deine Arme um mich, drückst mich an dich, und ich, ich drücke dich weg von mir, weise dich ab und sage dir, dass du es lassen sollst. Doch du tust es nicht, ahnst du etwa dass ich dich auch mag? Doch ich kann nicht so leben, nicht mit dir. Wieso bist du der, der du bist? Würdest du dein bisheriges Leben vergessen, aus der Geschichte löschen, nur um mich zu haben? Würdest du es tun? Nein, ich denke nicht, und darum soll es auch nicht sein. Nicht mit dir, mit mir, mit uns. Ein Uns wird es nie geben.

Vielleicht bin ich zu stolz, vielleicht auch zu sehr auf meinen Ruf aus, aber ich kann mit deiner Identität nichts tun.

Wenn du doch wer andrer wärst...

Mehr wird aus uns nicht werden, und ich werde dich ewig abweisen, und du ewig versuchen mein Herz zu gewinnen. Obwohl du es schon längst geschafft hast, und ich mich sehne danach, dich zu sehen, deine Nähe zu spüren, und deine Blicke zu sehen, so kann ich nicht zulassen, das es bei uns mehr wird. Zwei, die das gleiche denken, und es fällt mir immer schwerer dich abzuweisen, doch ich kann nicht so leben.

Wenn du doch nicht du wärst...
2.12.07 02:05


I'm not as strong, as I look like. I'm an actress, I hide my feelings and keep my heart in chains.

Mir geht es beschissen, um es kurz und bündig auszudrücken. Kaum hat die Sonne sich vom Himmel verabschiedet, geht es mit meiner Laune den Keller runter. Ich könnte heulen, ich habe zu nichts lust. Heute war ein toller Tag geplant gemeinsam mit meiner Schwester, Abends ein chilliger Abend mit Brettspielen ebenfalls mit ihr und ein paar Freunden, gefolgt von Übernachtung, so dass ich morgen Abend wieder daheim bin. Ich weiss selbst nicht was mit mir los ist... in der Früh war ich zu müde, alles noch in Ordnung. Im Bus ging es schon bergab und kaum war ich zusammen mit meiner Schwester, gings mir elend. Ich habe es nicht gezeigt, und insgeheim wollte ich einfach nur nach Hause. Als wir dann uns was zu Essen gekauft haben, hat sie aber doch gemerkt dass irgendwas nicht mit mir stimmt. Sie hat so lange auf mich eingehackt bis ich dann einfach nurnoch in Tränen ausgebrochen bin. Ich wusste nicht warum, ich weiss es bis jetzt nicht. Ich habe einfach nur geweint, und wusste nicht warum. Sie dachte dann es würde an meinen Hormonen liegen, weil ich sie angelogen habe und behauptet habe ich hätte meine Tage. Ausgeweint ging es mir dann besser, und ich war auch recht bald auf dem Heimweg. Im Bus hatte ich noch mehrmals Schwankungen von glücklich zu extrem depressiv. Da nächste Woche ein Event statt findet, welches ich nicht missen wollte, habe ich einen Bekannten angeschrieben ob er auch dort sei. (Ich hatte 3 Jahre lang keinen Kontakt zu ihm). Kurz darauf rief er bei mir an, anfangs hat er nachgefragt wer ich denn sei, doch nach einem kurzen Hinweis, konnte er mich zuordnen, wir haben 16 Minuten geredet und das war auch wieder eine Phase wo es mir richtig mies ging. Ich hatte dieses Event wieder auf wackeligen Beinen, doch er hat mir zugeredet, dass ich doch hingehen solle, und er sich freuen würde. Als das Gespräch zu Ende war hatte ich eine erneute Stimmungsschwankung, ich nahm das Handy, warf es in die Tasche und rief dabei "Arsch!" obwohl ich noch ein paar Sekunden vorher glücklich war, mit jemanden zu telefonieren, und motiviert zu werden meinen Arsch dorthin zu bewegen. In den letzen 15 Minuten nach Hause, bin ich dann noch einmal in Tränen ausgebrochen ohne eigentlichen Grund. Ich weiss nicht, was mit mir los ist. In den letzten Tage gehts mir Nachts ab Mitternacht extrem beschissen, aber heute war das wirklich ein ständiges rauf und runter, jedoch glücklich war ich heute zu fast keiner Sekunde. Ich hoffe, dass das bald ein Ende hat, und so wie es mir derzeit wieder geht, steht das Event abermals auf wackeligen Beinen, obwohl ich mich schon gefreut habe und gerne ein paar Bekanntschaften wieder gesehen und gesprochen hätte. Bald ist wieder Schule, ich hoffe dass ich bis dahin mich wieder im Griff habe, oder zumindest den Grund für dieses Verhalten finde...
18.8.07 21:51


The shadows become longer, it becomes evening, before your day began.

Ich war am Ende, am Boden, unlebendig und aus Glas. Fortgetragen in eine andere Zeit, ich wollte garnichts mehr, wollte nichts, fühlte nur Hass und Trauer. Doch das ist nun vorbei. Ich war umgeben, von Problemen und seelischer Qual, doch das ist jetzt vorbei! Ich bin frei, in die Puppe ist Leben eingehaucht, du kannst mir nichts anhaben! Das ist jetzt alles vorbei! Alles was du mir angetan hast, macht mich nur stärker, du kannst mir nichts mehr tun. Ich bin aufgestanden, hab die Qualen besiegt, und wenn dir das nicht passt, dann heul doch, ich werd dich bezwingen, bekämpfen und zerstören. Lenken werd ich dich, wie eine Marionette, ich bin jetzt stark genug, ich bin nicht mehr allein!

Ich lag am Boden, lag glasig in deinen Armen, du hast meine Schwäche ausgenützt, hast alles gespielt als ich bezwingerbar war. Doch das ist jetzt vorrüber. Ich bekam Hilfe, Kraft und Mut, ein Geist, meine verstorbene Hündin, sie wacht über mich und gibt mir die Kraft dich zu bezwingen. Sie hat mich nie in Stich gelassen, als ich am Boden lag, spürrte ich sie mehr denn je, ich weiss sie ist da draußen und hält ihre Pfoten über mich, sie beschützt mich und gibt mir Mut wenn ich unsicher bin, gibt mir Kraft wenn ich geschwächt bin. Der Wind singt ihr Lied, alles was du mir angetan hast, ist vorbei, sie ist bei mir, und mit ihr bin ich nicht mehr verletzbar. Stehts wenn der Tag zu Ende geht und die Nacht beginnt singt der Wind ihr Lied, sie ist über mir, sie ist in mir, sie ist überall und sie lässt mich nicht im Stich. Sie gibt mir die Kraft, die Mut, die Stärke das durchzustehen, ich bin nicht allein, ich war nie allein, doch du hast es geschafft mich glauben zu lassen ich wär allein. Ich war nie schwach, ich habe es nur geglaubt, weil du es mir eingeredet hast.

Die Schlacht möge beginnen, ich brauch keine Angst zu haben, alles was ich habe, ist in mir und bei mir. Keine deiner Taten und Dinge kann mich jetzt zerstören, und was das wichtigste ist. Du wirst mir nie mehr weiß machen können, dass ich einsam bin, du wirst mich nie mehr beirren und verwirren können. Und wenn du dir wieder irgendwelche Schandtaten unterm Sternenhimmel ausdenkst dann lausche dem Wind, er singt ihr Lied. Sie ist bei mir und lässt nicht zu dass du mir was tust.
22.5.07 21:48


Everywhere I go or be you follow me like a shadow.

Ich schlage den Kopf von links nach rechts, Schweiß rinnt über meine Stirn, den Wangen entlang hinunter auf den Polster. Ich reiße die Augen auf, beuge meinen Oberkörper nach vorne, ich atme hastig ein und aus, nur ein Traum... versuche ich mich selbst zu beruhigen. Ich vergrabe mein Gesicht in meine Hände, ich halte das nicht mehr aus. Meine Arme beginnen zu zittern, einzelne Trännen suchen ihren Weg über mein Gesicht.

Schritte, es ist Dunkel, ich schaue hastig in die Richtung, ein dunkler Umriss. Ängstlich drück ich die Decke an mich, "Wer ist da?" als würd ich es nicht ahnen. Ich schließ die Augen, versuch mich zu beruhigen, das bildest du dir nur ein, doch die Schritte werden lauter. Eisig kalte und starke Hände drücken mich zurück in den Polster, Menschenwärme legt sich auf mich und droht mich zu zerqueteschen. Nun merk ich erst, ich bin nicht zu Hause, wo bin ich nur?! Ich stemme meine Hände gegen seine Schultern, versuch ihn wegzudrücken, doch ich bin zu schwach, wieso tut er mir das an?! Sätze wie, du wirst bald genauso denken und fühlen wie ich, fliegen durch den Raum, ich habe aufgegeben mich zu wehren, ich schaffe es nicht, meine Kräfte haben mich verlassen, ich lass alles über mich ergehen und weine Trännen in den Wind. Hoffe dass alles bald vorrüber ist.

Endlose Minuten, endlose Stunde, nicht zählbare Zeit später lässt er ab von mir, ich fühle einfach nichts mehr, nur Schmerz und Hass. Ich frage mich immer wieder, womit hab ich das verdient? Nun packt er mich und trägt mich fort, ist jetzt alles vorbei? Ich bin seelisch zu ruiniert um noch irgendwie zu reagieren. Er trägt mich fort, weit fort, in einen anderen Raum, er legt mich auf ein anderes Bett. Beginnt jetzt alles von vorn? Panik macht sich breit, doch er legt sich seelenruhig neben mich, mit schwarz glasigen Augen seh ich nur starr in eine Richtung, ich spüre einfach nichts mehr. Er legt mich in seinen Armen, drückt mich an sich und schläft nun einfach friedlich ein. Ich kann mich nicht bewegen, ich kann nichts spüren nur Hass und Schmerz. Wieso tut er mir das an?

--
10:10 mein Handy klingelt, ich bin aufgewacht. Schon wieder so eine Nacht, wieso lässt er mich nicht einmal in meinen Träumen in Ruhe? Ich gehe aus den Zimmer, gehe ins Bad, mein Gesicht ist verweint, ich habe in meinen Traum geweint, es war einfach zu real....
18.5.07 15:37


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