mayonaka ni kawashita yakusoku

You're waiting here for me, saying that you love me, but... why me... and why now...

Ich verstehe das alles nicht.... er stand da, sah mich an, er wirkte so stark, und bewusst, kam mir entgegen, kam näher, drückte mich bestimmend an sich, wollte nicht mehr ab von mir, flüsterte mir sanft ins Ohr "Ich liebe dich".

Ich versuche ihn aus dem Weg zu gehen, wenn er doch nicht der wäre, der er ist. Wenn er doch nicht er wäre. Könntest du doch vergessen was du bist, könntest du dein Leben neu anfangen. Ich weiß, du würdest das nie tun. Doch... würdest du mich noch lieben, wenn ich dir die Wahrheit sagen würde? Ich kann das so nicht. Erst jetzt habe ich gemerkt, dass obwohl ich so kalt zu dir bin, und ich versuche dir klar zu machen, dass du keine Chance hast, dass ich dich doch so toll finde.

Und jeden morgen stehst du da, an der selben Stelle, legst deine Arme um mich, drückst mich an dich, und ich, ich drücke dich weg von mir, weise dich ab und sage dir, dass du es lassen sollst. Doch du tust es nicht, ahnst du etwa dass ich dich auch mag? Doch ich kann nicht so leben, nicht mit dir. Wieso bist du der, der du bist? Würdest du dein bisheriges Leben vergessen, aus der Geschichte löschen, nur um mich zu haben? Würdest du es tun? Nein, ich denke nicht, und darum soll es auch nicht sein. Nicht mit dir, mit mir, mit uns. Ein Uns wird es nie geben.

Vielleicht bin ich zu stolz, vielleicht auch zu sehr auf meinen Ruf aus, aber ich kann mit deiner Identität nichts tun.

Wenn du doch wer andrer wärst...

Mehr wird aus uns nicht werden, und ich werde dich ewig abweisen, und du ewig versuchen mein Herz zu gewinnen. Obwohl du es schon längst geschafft hast, und ich mich sehne danach, dich zu sehen, deine Nähe zu spüren, und deine Blicke zu sehen, so kann ich nicht zulassen, das es bei uns mehr wird. Zwei, die das gleiche denken, und es fällt mir immer schwerer dich abzuweisen, doch ich kann nicht so leben.

Wenn du doch nicht du wärst...
2.12.07 02:05


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I want to shout, I want to laugh, i can cry, i can smile...

Manchmal passieren Dinge, manchmal tut man Dinge, und weiß nicht warum... man sieht sich an "Was tuhe ich da?" und kann sich nicht kontrollieren, man weiß nicht, "Wieso tuhe ich das?" man sieht sich um, "Was soll ich jetzt machen?" man kennt sich nicht mehr aus, man sieht sich in den Spiegel... sieht sich in seine eigenen Augen "Was ist?" und wartet und weiß nicht was man nun erwartet... man weiß nicht was geschehen ist und wieso... man weiß nicht ob man gefangen werden will oder fallen möchte. Man steht irgendwie da, sieht sich selbst ins Auge. "Verdammt." man wartet auf eine sanfte Stimme, die einem zurückholt, und wartet gleichzeitig auf den endlosen Fall, ohne Ende in Sicht. Hin und her gerissen zwischen Sein und Fall, ein Kampf zwischen Mut und Trauer, ein Kampf zwischen Heute und Damals, ein Gefühl von damals, das so bezwungen scheint. Eine Erinnerung, lang schon her und doch so nah. Man sieht sich an, versteht nicht wieso und warum, es überkommt einem, man kann sich nicht halten. Die Angst frisst einem, der Mut stärkt einem. Die Hoffnung wird groß, die Trauer einem in zwei Teile teilt. Man fragt sich nur immer, immer, und immer wieder "Was ist los?!" man sieht in sein Spiegelbild, fragt das Mädchen im Spiegelbild "Was ist los mit dir? Was ist mit dir?" man fällt und fliegt, man steigt und sinkt. Man weint, man lacht, man trauert, man freut sich. Man denkt zurück, man denkt nach vorn. Man schließt ein Kapitel, eröffnet ein neues. Ein Erlebniss liegt weit zurück und bricht doch wieder von vorne aus. Ein naher Termin, ist so nah und rückt doch so endlos weit weg. Man sieht sich nur an, fragt sich immer und immer wieder. Man weiß nicht was man will... man aus dem Raum hinaus, will ich alleine sein? Will ich rettende Kraft? Will ich fallen und nicht aufstehen, will ich mich auffangen um nie weiter zu fallen?
2.12.07 23:49


I wrote a poem, poeam of darkness, sadness, love and the world...

Die Welt, sie erscheint mir so grau
Die Zeit, sie steht fest, sie will nicht verstreichen
Jeder Moment ist so endlos lang
Jeder Blick in die ferne teilt mir die Unendlichkeit mit
Ich möchte an der Welt drehen,

drehen, bis du wieder bei mir bist.
Ich hätte es nie gedacht, doch jede Minute ohne dich
ist so unerträglich und droht mich umzubringen
Warum du? Warum ich? Warum wir?

Ich hätte nie gedacht, dass ich dich an meiner Seite sehen würde
nie hätte ich gedacht, in deinem Armen aufzuwachen
Nie hätte ich gedacht, die zu sein die ich jetzt bin
gerade dich, doch mein größter Beweis an meiner Liebe zu dir ist,
dass ich das was du tust nicht verehre, und das beweist dir
wie sehr ich dich liebe

Doch nun wache ich auf, und du bist schon fort
Ich sehe noch die Einbuchtung in meinem Bett
du warst hier, mit mir, und ich sehe deine Kleidung am Bettrand
Ich spühre die Reste des eingetrocknen Kusses
Wieso musst du nur so weit weg von mir sein?
Wieso bereist du die Welt, ohne mich?
Täglich sorgen wir uns, dass man uns verfolgt

Ich würde lieber Briefe erhalten, voller Neid und Hass
als dich länger vermissen zu müssen
ich sitze hier, sehe auf mein Handy, warte vergebens auf ein Lebenszeichen
Bitte bitte, lass mich wissen, dass es dir gut geht.
Ich nehme mein Handy mit ins Bad,
rieche noch den Haarspray, denn du zuvor benutzt hast

Ich sehe in den Spiegel, ich schließe die Augen,
versuche mir vorzustellen wie du mich in den Arm nimmst
Ich öffne meine Augen wieder, du bist fort, nicht hier bei mir
Ich sehe meine glasige Augen... eine Tränne folgt der nächsten
Suchen sich entlang meiner Wange den Weg, es tropft
Ein kalter kleiner Tropfen fällt auf meinen Oberköper und rinnt mir
tief hinein ins Dekolleté und so tun es viele
wieso schmerzt es mich so? Ich stehe hinter dir, und dem was du tust
doch es schmerzt mich, dich nicht an meiner Seite zu haben.

Gemeinsam einzuschlafen doch alleine aufzuwachen
langes warten auf einen kurzes Telefonat, da dir die Zeit fehlt
eine bangen um deine Sicherheit und dein Leben
und kommst du dann wieder, zurück vom anderen Ende der Welt
so fallen wir uns in den Arme, will dich nie wieder los lassen,
umarme und küsse dich sanft und sehe dich voller Liebe und Hoffnung an
ich sehe dir an wie müde und fertig du wieder bist
ich baue dich wieder auf, und mache dich fit doch viel habe ich von dir nicht.

Am nächsten Tag, hast du endlich mal wieder Zeit für mich,
wir gehen durch die Stadt, wissen nicht ob wir unsere Beziehung zeigen sollen
wir haben Angst davor, wie manche darauf reagieren könnten,
wir wissen beide, dass sich viele für uns freuen, und viele
die uns Briefe schreiben würden aus Neid, Hass und Verzweiflung
Doch wir lieben uns - du und ich,
Wir sind doch nur Menschen, und lieben uns
doch warum wird es uns so schwer gemacht?

Ich habe genug, ich nehme deine Hand, sehe dich verliebt an
deine große Sonnenbrille zeigt nicht viel von deinem Augen,
doch du lächselst, und ziehst deine Kappe tiefer ins Gesicht.
Du gibst mir einen Kuss auf die Wange, und ich wünscht es wäre ewig so
Doch ich sehe die Angst in deinem Gesicht, und ich spüre eine Gänsehaut
doch gemeinsam mit dir, fühle ich mich unglaublich stark.
Wir fühlen uns frei, und haben Angst wieder gefangen zu werden
16.12.07 01:36



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