mayonaka ni kawashita yakusoku

I wrote a poem, poeam of darkness, sadness, love and the world...

Die Welt, sie erscheint mir so grau
Die Zeit, sie steht fest, sie will nicht verstreichen
Jeder Moment ist so endlos lang
Jeder Blick in die ferne teilt mir die Unendlichkeit mit
Ich möchte an der Welt drehen,

drehen, bis du wieder bei mir bist.
Ich hätte es nie gedacht, doch jede Minute ohne dich
ist so unerträglich und droht mich umzubringen
Warum du? Warum ich? Warum wir?

Ich hätte nie gedacht, dass ich dich an meiner Seite sehen würde
nie hätte ich gedacht, in deinem Armen aufzuwachen
Nie hätte ich gedacht, die zu sein die ich jetzt bin
gerade dich, doch mein größter Beweis an meiner Liebe zu dir ist,
dass ich das was du tust nicht verehre, und das beweist dir
wie sehr ich dich liebe

Doch nun wache ich auf, und du bist schon fort
Ich sehe noch die Einbuchtung in meinem Bett
du warst hier, mit mir, und ich sehe deine Kleidung am Bettrand
Ich spühre die Reste des eingetrocknen Kusses
Wieso musst du nur so weit weg von mir sein?
Wieso bereist du die Welt, ohne mich?
Täglich sorgen wir uns, dass man uns verfolgt

Ich würde lieber Briefe erhalten, voller Neid und Hass
als dich länger vermissen zu müssen
ich sitze hier, sehe auf mein Handy, warte vergebens auf ein Lebenszeichen
Bitte bitte, lass mich wissen, dass es dir gut geht.
Ich nehme mein Handy mit ins Bad,
rieche noch den Haarspray, denn du zuvor benutzt hast

Ich sehe in den Spiegel, ich schließe die Augen,
versuche mir vorzustellen wie du mich in den Arm nimmst
Ich öffne meine Augen wieder, du bist fort, nicht hier bei mir
Ich sehe meine glasige Augen... eine Tränne folgt der nächsten
Suchen sich entlang meiner Wange den Weg, es tropft
Ein kalter kleiner Tropfen fällt auf meinen Oberköper und rinnt mir
tief hinein ins Dekolleté und so tun es viele
wieso schmerzt es mich so? Ich stehe hinter dir, und dem was du tust
doch es schmerzt mich, dich nicht an meiner Seite zu haben.

Gemeinsam einzuschlafen doch alleine aufzuwachen
langes warten auf einen kurzes Telefonat, da dir die Zeit fehlt
eine bangen um deine Sicherheit und dein Leben
und kommst du dann wieder, zurück vom anderen Ende der Welt
so fallen wir uns in den Arme, will dich nie wieder los lassen,
umarme und küsse dich sanft und sehe dich voller Liebe und Hoffnung an
ich sehe dir an wie müde und fertig du wieder bist
ich baue dich wieder auf, und mache dich fit doch viel habe ich von dir nicht.

Am nächsten Tag, hast du endlich mal wieder Zeit für mich,
wir gehen durch die Stadt, wissen nicht ob wir unsere Beziehung zeigen sollen
wir haben Angst davor, wie manche darauf reagieren könnten,
wir wissen beide, dass sich viele für uns freuen, und viele
die uns Briefe schreiben würden aus Neid, Hass und Verzweiflung
Doch wir lieben uns - du und ich,
Wir sind doch nur Menschen, und lieben uns
doch warum wird es uns so schwer gemacht?

Ich habe genug, ich nehme deine Hand, sehe dich verliebt an
deine große Sonnenbrille zeigt nicht viel von deinem Augen,
doch du lächselst, und ziehst deine Kappe tiefer ins Gesicht.
Du gibst mir einen Kuss auf die Wange, und ich wünscht es wäre ewig so
Doch ich sehe die Angst in deinem Gesicht, und ich spüre eine Gänsehaut
doch gemeinsam mit dir, fühle ich mich unglaublich stark.
Wir fühlen uns frei, und haben Angst wieder gefangen zu werden
16.12.07 01:36
 


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